62 %
der Mütter empfinden unsichtbare Alltagsorganisation als starke Belastung – bei Vätern sind es 31 %
Der Mental Load Tracker hilft Paaren, Familien und Teams, mentale Last fair zu erkennen, zu verteilen und zu reduzieren.
Launch geplant für 2026

62 %
der Mütter empfinden unsichtbare Alltagsorganisation als starke Belastung – bei Vätern sind es 31 %
20 %
der Frauen mit Hauptverantwortung für den Haushalt dachten in den letzten 12 Monaten über eine Trennung nach
59 %
der Frauen in der EU erledigen täglich Hausarbeit – bei Männern sind es 33 %
280
von 1.000 Ehen werden bei gleichbleibendem Scheidungsverhalten innerhalb von 25 Jahren geschieden (Stand 2024)
Mental Load ist die Summe aller unsichtbaren Planungs-, Organisations- und Kontrollaufgaben, die nötig sind, um den Alltag zu managen – von Terminen über Haushalt bis zur emotionalen Fürsorge.
Diese Denkarbeit wird oft ungleich verteilt und bleibt unsichtbar, obwohl sie enorme Energie kostet.
Viele Aufgaben enden nicht mit dem Erledigen – Planung davor und Kontrolle danach sind der unsichtbare Großteil.
Der Gender Care Gap beschreibt die Lücke in der unbezahlten Sorge- und Carearbeit zwischen Frauen und Männern: Kochen, putzen, Termine koordinieren, Angehörige versorgen – in Deutschland, Europa und vergleichbaren westlichen Gesellschaftsstrukturen, einschließlich Nordamerika, fällt das noch überwiegend auf Frauen.
Mental Load ist der unsichtbare Teil dieser Arbeit: das ständige Mitdenken, Planen und Erinnern, ob alles erledigt ist. Er macht den Care Gap nicht nur zeitlich sichtbar, sondern auch mental spürbar – oft lange, bevor ein Streit über „Wer hat heute abgewaschen?“ ausbricht.
Beides verstärkt sich gegenseitig: Wer mehr Care-Arbeit leistet, trägt meist auch mehr Mental Load. Umgekehrt bleibt unsichtbare Denkarbeit oft unanerkannt, weil sie nicht in Stundenlisten auftaucht. Genau hier setzt der Mental Load Tracker an – er macht beides sichtbar und verhandelbar.
Ungleich verteilter Mental Load belastet Beziehungen, Gesundheit und das Gefühl von Fairness – oft lange, bevor Konflikte offen ausgesprochen werden.
„Meine Arbeit wird nicht gesehen“ – die Planungslast bleibt im Hintergrund.
Eine Person trägt die Verantwortung für alles – strukturell und im Alltag.
Streit über Aufgaben, chronische Überlastung und weniger Wertschätzung.
Speziell für mentale Last entwickelt.
Jede Aufgabe wird in die Phasen Planung, Umsetzung und Kontrolle unterteilt, damit unsichtbare Vor- und Nacharbeit sichtbar wird.
Energiepunkte statt Zeitangaben – jede Person bewertet den empfundenen Aufwand, inklusive Reflexion nach Abschluss.
Eure persönlichen Kapazitäten nach Arbeit, Wegen, Schlaf und mehr als Basis für einen fairen Anteil – nicht starr 50/50, sondern Balance fürs Team.
Wochenreports, Live-Tracker und Schattenlast-Erkennung.
Förderung von mehr Verständnis auch bei neurotypischen und neurodivergenten Paaren.
Echte Entlastung durch automatisierte Ticketerstellung und wiederkehrende Ereignisse.
Erlebe den geplanten Aufbau im interaktiven Prototyp.